Hans Morsbach Spedition 0209 / 72068
Hans Morsbach Spedition0209 / 72068 

Geschichte

Die Wurzeln der Spedition Hans Morsbach liegen in dem Transportunternehmen Gebrüder Morsbach, das im Jahre 1933 gegründet wurde. Gefahren wurde anfänglich Milch aus dem Münsterland für Gelsenkirchener Molkereien. Auch während des Zweiten Weltkriegs waren Morsbach-Laster damit beschäftigt, Lebensmittel für die Bevölkerung heranzuschaffen. In der Wirtschaftswunderzeit wuchs das Unternehmen stetig. Gefahren wurde neben Milch nun auch Bier. Aber auch auf den Fabrikhöfen der Gelsenkirchener Industrieunternehmen luden die grauen Laster regelmäßig Schmiedeteile, Zahnräder, Stahlflansche etc. 1962 erfolgte die Trennung der Gebrüder Morsbach in die beiden neuen Speditionen Hans Morsbach und Franz Morsbach. Hans Morsbach weitete in der Folgezeit seine Aktivitäten weiter aus. Neue Kunden konnten gewonnen werden, wie z. B. die Rheinstahl-Eisenwerke, die später in Thyssen Guss Schalker Verein umfirmierten. Für das Eisenwerk Gelsenkirchen wurden Tunnelringe für den Bergbau gefahren sowie gusseiserne Muffenrohre für die Trinkwasserversorgung. In den Siebziger Jahren wurden dann neben den schweren Guss- und Eisenteilen auch leichte Isolierstoffe gefahren. Der Fuhrpark der Spedition veränderte dadurch sein Gesicht. Leichte Jumbo-Volumenzüge wurden angeschafft. Diese Fahrzeuge konnten dann auch die Kunststoffrohre der Firma Uponor Anger transportieren, die bald in alle Teile Deutschlands verfrachtet wurden. Weitere Transportaufträge erhielt Morsbach von einer Firma aus der unmittelbaren Nachbarschaft. Für den Hersteller von Leuchtreklamen und Fernkennzeichnungen fuhr er dessen sperrige und leichte Produkte aus. Oft musste dabei mit Übermassen gefahren werden. Aber auch schwere Ladungen wurden weiterhin gefahren. Ein guter Kunde in diesem Bereich wurde die Firma Wanit in Herne. Gefahren wurden Wanit-Platten und Rohre, die zu diversen Baustellen gefahren wurden. Die Beschaffung von zwei Kühlzügen Mitte der Achtziger Jahre zeigte wieder einmal, dass Morsbach ständig auf der Suche war nach anderen Betätigungsfeldern und dabei auch vor neuen Gebieten keine Angst hatte. Die Züge wurden zehn Jahre lang auf der Relation Rendsburg – Ceuta (Nordafrika) im Linienverkehr eingesetzt. 2004 wurde die Produktion gusseiserner Muffenrohre bei der Firma Thyssen Guss Schalker Verein, die mittlerweile an den St. Gobain-Konzern verkauft worden war, eingestellt. Morsbach verlegte sich nach dem Wegfall diesen großen Kunden auf Spezialtransporte, die bei Lasten bis zu maximal 40 Tonnen Überbreiten bis zu fünf Meter und Höhen bis 3,40 Meter zulassen. Mit sieben modernen Fahrzeugen aus dem Haus MAN werden seitdem Transporte durchgeführt nach dem Motto „sicher, schnell, sachkundig“

 

Historischer Kraftverkehr berichtet

In der Ausgabe 5/2006 wird auf 10 Seiten über die Spedition Morsbach berichtet. Dabei wird die Firmengeschichte, der Fuhrpark und die Schwerpunkte der Transporte seit 1933 durchleuchtet.Die Geschichte mit sehr vielen Fotos können Sie auch bei Powalski nachlesen

Hans Morsbach Spediton

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Daimlerstr. 7
45891 Gelsenkirchen

Telefon

Tel: +49(0)209 72068

Fax: +49(0)209 781319

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www.hansmorsbach.de

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